Wissenswertes

Echt

Brotwettbewerb 4x beste Bäckerei Ostösterreichs

Seit 2000 haben wir vier Mal am Internationalen Brotwettbewerb teilgenommen - jedes Mal haben wir es geschafft beste Bäckerei in Ostösterreich (Wien, Niederösterreich und Burgenland) zu werden. Darauf sind wir echt stolz, vor allem auf unsere Mitarbeiter, die maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen haben.

Insgesamt wurden im Jahr 2016 44 Geier-Backwaren aus dem Stammsortiment ausgezeichnet, die Sie tagtäglich in unseren Fachgeschäften in Wien und Niederösterreich finden. Besonders stolz sind wir auf 17 Mal Gold, das ist unser neuer persönlicher Rekord! Darunter sind neun Brotsorten, fünf Gebäcke und drei Plundergebäcke.

 

Die ausgezeichneten Köstlichkeiten beim 17. Internationalen Brotwettbewerb aus allen Produktsegmenten sind:

 

Goldbrote

Weinviertler Meterbrot

BIO Murauer Laib

Roggenmeterbrot

Edel Weißer

Steinofenbaguette

Olivia

Chia Brot

Dinkel Vollkorn Sonne

BIO-Kerni

 

Goldgebäck

Vitalspitz

BIO-Kraftspitz

Wachauer

Käse-Kürbisweckerl

Käsestangerl

 

Goldplunder

Nusskipferl

Butterkipferl

Powidlgolatsche

 

Silberbrote

Ciabatta Brot

Waldviertler Krustenlaib

Frühlingsbrot

 

Silbergebäck

Salzstangerl

Kornspitz Sesam

Laugencroissant

Käse Speckstangerl

 

Silber Süß

Topfengolatsche

Zimtschnecke

Mohnkrone

Briochekipferl

Krapfen

Schokoladeplunder

Waldbeerbreze

Limettenstangerl

Topfenstangerl

Sonntagsherz

Butterstriezel

Mohnstrudel

Nussstrudel

Topfen Nuss Wandl

 

Bronze

Weinviertler Landbrot 4er Laib

Roggenbrot

Handsemmel

Burger Bun

Dinkel Topfen-Kirschplunder

Pizza

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Aus der Region - für die Region

Das Marchfeld – die Kornkammer Österreichs - unsere Heimat

Im Marchfeld fing alles an. Bereits in vierter Generation führen wir nun die Ideenbäckerei Geier und fühlen uns der Region von Herzen verbunden.

100% Marchfelder Getreide

Vor unserer Haustüre erstreckt sich fruchtbares Ackerland, sattes Getreide wächst darauf zu goldgelber Reife. Wir halten die Ähre in Ehren und verarbeiten in unserem Brot und Gebäck ab der heurigen Ernte ausschließlich Mehl aus Korn, von Marchfelder Bauern kultiviert. 900 Tonnen Marchfelder Roggen und Weizen aus etwa 200 Hektar Anbaufläche haben wir über unseren regionalen Getreidehändler direkt und nachverfolgbar bei den umseitig genannten Marchfelder Bauern eingekauft. Die Vonwiller Mühle in Schwechat vermahlt dieses exklusiv für die Ideenbäckerei Geier zu Mehlen höchster Qualitätsstufe. Somit können wir gentechnikfreien regionalen Anbau und regionale Verarbeitung des Getreides garantieren.

Heimat schmeckt

Das Getreide aus dem Marchfeld, Milch, Topfen, Butter und Zucker für unsere Backwaren aus Niederösterreich sowie Eier aus Bodenhaltung sind nur einige Beispiele, wie wir lokale Grundprodukte in unsere Erzeugnisse einbeziehen. Was unsere Region an Rohstoffen und Zutaten zu bieten hat, beziehen wir aus unserer Region und verarbeiten es schonend und handwerklich zu feinsten Backwaren. Denn Heimat lässt sich schmecken!

Aus der Region für die Region

Wir reduzieren das Thema Regionalität nicht nur auf Rohstoffe, sondern leben es auch in Hinblick auf Handwerker und Lieferanten. Wir arbeiten bevorzugt mit Firmen aus der Region. Ab sofort führen wir in unseren Cafés Marchfelder Bier: Storchenbräu. Schon immer trinken Sie bei uns Meinl Kaffee, geröstet in Wien.

Kosten Sie Ihren Vorteil – unser Nachhaltigkeitsknopf

Der Nachhaltigkeitsknopf auf der ersten Seite dieses Folders ist das Symbol für die enge Vernetzung von Lieferanten, Erzeuger und Kunden in der Ideenbäckerei Geier. Durch die absolute Bevorzugung regionaler Grundprodukte sowie regionaler Händler, Lieferanten und Handwerker, verringern wir Transportwege massiv und tragen zu Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen in unserer Region bei. Wir beziehen aus Überzeugung ausschließlich Strom aus Naturkraft, der garantiert aus Ökoanlagen und Kleinwasserkraftanlagen stammt und leisten damit gerne einen weiteren Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz.

Unsere Partnerbetriebe haben wir mit großer Sorgfalt ausgewählt.

Zu wissen, woher die Rohstoffe kommen, ist ein entscheidender Faktor für die Qualität des Endergebnisses – denn das Beste ist für Sie gerade gut genug. Für uns eine Frage der „Ähre“! In diesem Sinne: Probieren Sie, wie Heimat schmeckt!

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Belebtes Wasser

Wir arbeiten in unserer Backstube ausschließlich mit belebtem Wasser. Die Teige nehmen dadurch mehr Wasser auf, was sich positiv auf die Qualität (Geschmack, Frische und Haltbarkeit) unserer Backwaren auswirkt . Seit November 2007 bietet unser Stammhaus in Strasshof seinen Gästen auch belebtes Wasser. Ein Service, das wir unseren Kunden kostenlos anbieten.

Selbstreinigung - Energieaufbau - Informationslöschung
Wenn Sie einen Fluss oder Bachlauf aufmerksam beobachten, werden Sie erkennen, dass frei fließendes Wasser die Tendenz hat, sich mäandernd durch die Landschaft zu bewegen.

Es fließt nicht einfach geradeaus, sondern sucht stets nach Möglichkeiten, Verwirbelungen und kleine Strudel aufzubauen. Auch wenn Sie einen Regentropfen an der Fensterscheibe beobachten, entdecken Sie, dass er nicht einfach geradeaus auf dem schnellsten Weg nach unten fließt - er fließt sanft in schlängelnden Bahnen hinab und versucht auf diese Weise noch kleine Wirbel zu bilden. Diese Wirbelbewegungen sind von ganz entscheidender Bedeutung für die Wasserqualität. Warum?

Selbstreinigungskräfte aktivieren
Die Wasserwirbel entwickeln auf natürliche Weise die Selbstreinigungskräfte. Langkettige Molekülverbindungen aus Schmutz werden in einem Wirbel extrem beschleunigt und gestreckt, sodass sie auseinander fallen. Das Wasser wird wieder klar.

Frei fließendes Wasser hat ein sehr hohes Potential, sich permanent selbst zu reinigen - eine großartige Ordnung der Natur.

Energieaufbau
Das zweite Geheimnis des Wasserwirbels besteht darin, dass Wasser dadurch Energie aufbaut.

Diese Energie ist ungemein wichtig, um die Wassermolekühle in Bewegung zu halten. Durch seine unterschiedliche Ladung wirken die Wassermoleküle (ein Sauerstoffatom, zwei Wasserstoffatome) wie Mini-Magneten, die sich an gleichen Polen abstoßen und an den unterschiedlichen Polen anziehen und “andocken”. Um sie nun wieder zu lösen, bedarf es einer Gegenkraft, die auf alle Fälle größer ist als die magnetische Bindekraft. Diese Gegenkraft ist im natürlichen Wasserlauf die Bewegung, insbesondere die Wirbelkraft (Implosion) Im Leitungswasser fehlt diese Kraft weitgehend, weil das Wasser sich in den Rohren nicht frei bewegen und nur sehr eingeschränkt Wirbel bilden kann. Leitungswasser ist deshalb wesentlich energieärmer und reaktionsschwächer als Quellwasser. Und es ist auch energieärmer als Körperwasser. Der Körper muss sogar noch Energie aufwenden, um es anzupassen.

Informationslöschung
Noch ein dritter Aspekt ist für die Bedeutung des Wasserwirbels sehr entscheidend. Im Wirbel lösen sich die Molekül-Formationen Cluster) auf. Warum das so wichtig ist, zeigt ein einfaches Experiment: wir fotografieren zehn Schneeflocken, die jede für sich wirklich einzigartig ist. Dann schmelzen wir jede einzeln ein. Im Labor lassen wir jeden Tropfen wieder zur Schneeflocke werden. Das Erstaunliche: jede Schneeflocke lässt sich ganz eindeutig der jeweiligen Ursprungsschneeflocke zuordnen. Was heißt das? Nichts weniger als dies:

Wasser hat ein Gedächtnis

Wasser speichert Informationen und bildet entsprechende Molekül-Formationen, die im gefrorenen Zustand als je eigener Wasserkristall sichtbar werden. Dies lässt sich heute auch über verschiedene bildgebende Verfahren sichtbar machen. Wasserqualität ist nicht nur eine Frage des biochemischen Gehaltes, sondern auch eine Frage der formgebenden Kräfte, denn jeder Tropfen ist wirklich einmalig in seiner Anordnung der Moleküle. Quellwasser weist dabei stets sehr harmonische und fein strukturierte Ordnung auf, während Leitungswasser meist unvollständige und chaotische Cluster hervorbringt.

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Bei uns im Kaffeehaus

Damit Sie Ihren Kaffeehausbesuch weiterhin entspannt genießen können, finden Sie hier alle für Sie notwendigen Informationen.

 

ABLAUF BEIM Eintreffen

Bitte betreten Sie das Lokal mit einem Mund-Nasen-Schutz, wie wir ihn nun schon alle kennen.

Beim Empfangspult werden Sie von unsere MitarbeiterInnen empfangen und zu Ihrem Tisch begleitet. Selbstverständlich können Sie sich Ihren Tisch nach wie vor selbst aussuchen, jedoch müssen wir Sie dorthin begleiten.

 

Unsere Kaffeehaus- und Eiskarten werden nach jedem Gast desinfiziert, ebenso die Tische. Um das zu gewährleisten, ist es auch notwendig, dass wir Sie zu Ihrem Tisch begleiten, um sicherzustellen, dass dies alles am gewählten Tisch bereits erledigt ist.

Sie haben zusätzlich die Möglichkeit die Kaffeehauskarte online abzurufen.

Am Tisch dürfen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz abnehmen.

 

In unseren Gastgärten, die von außen zugänglich sind, müssen wir Sie nicht zum Tisch begleiten. Hier dürfen Sie ohne unsere Begleitung einen Tisch auswählen. Alle abgeräumten Tische sind auch schon desinfiziert.

 

Bitte beachten Sie im Lokal Folgendes laut den Vorgaben der Regierung:

• An einem Tisch dürfen maximal 4 Erwachsene plus dazugehörige, minderjährige Kinder sitzen.

• Halten Sie bitte mindestens 1 Meter Abstand zu anderen Personen außerhalb der eigenen Besuchergruppe.

• Tragen Sie beim Eintreten unseres Kaffeehauses bitte Mund- und Nasenschutz. Beim Verlassen oder wenn Sie zur Toilette gehen, ist dies nicht Pflicht. Wir ersuchen Sie jedoch zu Ihrem eigenen Schutz und dem Schutz der anderen Gäste, diese trotzdem zu tragen.

• Bei uns im Kaffeehaus haben Sie auch die Möglichkeit bargeldlos mittels Bankomat- und Kreditkarte oder mit der Geier Gutscheinkarte zu bezahlen.

• Bitte unterstützen Sie unsere MitarbeiterInnen und halten sich an die entsprechenden Anweisungen.

 

Bei Anzeichen von Krankheit - bitte zu Hause bleiben. Mit Ihrer Umsicht schützen Sie sich selbst sowie auch die anderen Gäste und unser Team!

 

BITTE besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!

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Kruste und Krume

5000 Brotbegeisterte kamen zu Kruste & Krume im Kursalon Hübner in Wien, um die besten Bäcker und Bäckerinnen aus dem In- und Ausland zu treffen. Wir waren dabei und konnte die Goldene Ähre gewinnen!

Rund 35 Bäcker und Bäckerinnen aus Österreich, Italien und der Slowakei waren mit ihren Spezialitäten vertreten. Ein Highlight des Events waren die Bäcker, die live auf der Bühne Tipps und Tricks vorzeigten. Unsere Bäckermeister Gerald Geier und Romeo Girsch machten den Anfang auf der Backbühne und präsentierten den Weinviertler Landbrot 4kg Laib und das 100% Roggenvollkornbrot.

Im Rahmen des Festivals fand ein Brotbackwettbewerb statt, bei dem eine Jury aus hochkaratigen Experten die eingereichten Brote fachlich beurteilte. Mit dem Weinviertler Landbrot 4er Laib konnten wir die höchste Punktezahl aller Einreichungen in der Kategorie Hausbrot erzielen und die Goldene Ähre gewinnen. Ein toller Erfolg für dieses klassische „Weinviertler Brot“, das in unserer Backstube bereits seit 4 Generation gebacken wird. Durch die lange Backzeit entwickelt sich eine geschmackvolle Kruste, die Krume ist besonders saftig und gut bestreichbar. Wir ziehen den Natursauerteig fürs Weinviertler Landbrot täglich mit viel Zeit zur Reife. Das gibt dem Brot besondere Geschmacksaromen und garantiert eine längere Frischhaltung und Lagerfähigkeit. Der richtige Umgang mit Natursauerteig ist einer der wichtigsten Geheimnisse des Brotbackens. Sauerteig muss sorgfältig geführt werden, das heißt, dass er ständig natürlich vermehrt wird. Vom Sauerteig bis zum fertigen Brot vergehen achtzehn Stunden.

Laut Barbara Van Melle, der Grande Dame der Slow Food-Bewegung und Veranstalterin von Kruste und Krume, ist genau das die wichtigste Zutat – nämlich Zeit.

Damit unser Weinviertler Landbrot auch seinen Namen verdient, verwenden wir ausschließlich Roggen- und Weizenmehl aus dem Weinviertel und Marchfeld – Regionalität ist uns eine Herzensangelegenheit. 80% unserer Rohstoffe beziehen wir aus einem Umkreis von 50 Kilometern. Die Brote sind auch heute noch Einzelstücke, da sie von Hand geformt werden. Belebtes Wasser sowie nat(UR)salz ohne Zusatzstoffe runden das Weinviertler Landbrot ab.

Im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung „Warum isst die Welt wie sie isst?“ auf Schloss Hof, gratulierte auch Landeshauptfrau Mag.a Johanna Mikl-Leitner zu diesem tollen Erfolg

 

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Pflichtpraktikanten führen GEIER KAFFEEHAUS

Heuer haben viele SchülerInnen, die im Raum Wien eine Praktikumsstelle hatten, kurzfristige Absagen erhalten.

In unseren Kaffeehäusern hat sich die Situation mit Juni stabilisiert und so war es uns ein Anliegen, zusätzliche PraktikantInnen für heuer unterzubringen. Insgesamt sind es neunzehn junge Menschen, die alle sehr engagiert und motiviert sind und uns eine große Freude bereiten.

Gerald Geier hatte kurzfristig die Idee, ein zusätzliches Lernprojekt ins Leben zu rufen. Katja Hofinger, Anton Geier und David Vasic aus der Tourismusschule Wassermanngasse und Katharina Helm aus der HLW Hollabrunn lernen nun Dienstplanung, Bestellwesen, Arbeitsplanung im Detail kennen und haben diese Aufgaben und vor allem auch die Gastgeberrolle für mehrere Tage Ende August übernommen.

Für Katharina Helm ist es schon ihr zweites Praktikum und doch hat sie heuer bei Geier neue Erfahrungen machen können. Besonders froh war sie über die gute Einschulung, die mit einem PraktikantInnentag und allen wichtigsten Infos startet und auch im Kaffeehaus wurde sie dann Schritt für Schritt auf ihre Aufgaben hingeführt und nicht gleich ins kalte Wasser gestoßen. „Gefreut habe ich auch über mein erstes Trinkgeld in Scheinen“, strahlt Katharina.

Für Katja war es das erste Praktikum, sie erzählt: „Ich habe vor allem Selbstbewusstsein gewonnen und bin nun Stress resistent. Auch wenn viele Gäste da sind, kann ich nun eins nach dem anderen in abarbeiten, ohne nervös zu werden.“

Frau Mag. Marion Hofmann, Schulleiterin der HLW Hollabrunn, und Franz Fortacz, Fachvorstand der Wassermanngasse, zeigten sich von dem Projekt begeistert, das es in der Form noch nie gab und möchten beide die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen intensivieren.

Da man nicht davon ausgehen kann, dass sich die Stadthotellerie bis nächsten Sommer vollständig erholen wird und das Geier Team jungen Menschen gerne aufzeigen möchte, dass es auch Alternativen in regionalen Betrieben gibt, wird es dieses Projekt auch 2021 geben und es werden alle PfichtpraktikantInnen die Chance haben daran teilzunehmen. Auch für uns ist das Projekt heuer ein Lernprojekt. Im kommenden Jahr können wir schon früher mit der Vorbereitung starten, wir werden noch mehr in die Tiefe gehen und auch Einblick in die Aufgaben unserer Führungskräfte, die mehrere Standorte leiten, geben.

 

Bewerbungen für ein Praktikum sind jetzt schon möglich, die ersten Stellen werden ab November besetzt: jobs@geier.at.

 

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Katharina Helm

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David Vasic

 

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Anton Geier

 

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Katja Hofinger

 

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Vertreter der Schulen und Katharina Helm gemeinsam mit Erika und Gerald Geier

 

 

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Unsere Praktikanten 2020

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Erfolgreiche Kruste und Krume 2019

Am Samstag wurden die Bäcker gefeiert und viele Besucher feierten mit uns mit! Das vierte Brot Festival Kruste und Krume, dieses Mal in der Marx Halle hatte viele Überraschungen zu bieten! 

Zum ersten Mal luden einige Bäckerbetriebe Ihre regionalen Partner ein, um gemeinsam Verkostungen und Produkte für ein interessiertes Publikum anzubieten. 

Die Weinviertler Brot Länderei hatte neben den touristischen Partnern wie Weinviertel Tourismus und Schloss Hof kulinarisch Großes zu bieten:

Die Winzer Buschenschank Gössinger und Weingut Haindl-Erlacher haben verschiedene Weißweine mitgebracht um die Vielfalt des Weinviertels vorzustellen. Die Fleischerei Hofmann aus Hollabrunn verwöhnte mit frischen BIO Handsemmeln gefüllt mit Beinschinken und Kren, sowie Käsekrainer.

Der Kartoffelhof Schramm, Marchfelder Storchenbräu, Brennerei Kraus, Marillenhof Hackl und Marchfeldnuss Böckl haben gezeigt, dass es ein großes Angebot an kreativen, regionalen Produkten gibt und haben auch einige Kostproben mitgebracht!

Abgerundet wurde die Weinviertler Brot Länderei der Bäckerei Geier mit einer geschmackvollen Brotverkostung. Das Highlight in diesem Jahr war neben dem beliebten Fastenbrot der Osterschinken im Weinviertler Landbrot. Neben Kostproben gab es erstmalig Oster Jausen, so wie die Weinviertler die Jause am Ostertisch kennen:

Schinken in Brotteig mit einem Ei, Senf und Kren - das ist echte Weinviertler Tradition!

 

Und um einen Einblick in unsere Region zu geben, präsentierten die Bäckermeister Gerald Geier und Romeo Girsch die Zubereitung des Osterschinkens in Brotteig im Zuge einer Bühnenshow bei dem Event. Franz Hofmann, Geschäftsführer von Fleischerei Hofmann, erläuterte dabei, dass auch die Schweine, die für die Teilsame verwendet werden in einem Umkreis von 15km leben. Hannes Weitschacher, Geschäftsführer von Weinviertel Tourismus unterschreicht dabei, wie wichtig kulinarische Betriebe der Region für den Tourimus sind und freut sich sehr über das reichhaltige Angebot!

 

Zu Mittag wurde es dann richtig spannend: Meister-Bäcker der renommiertesten österreischischen Betriebe treten gegeneinander an: Wer schafft in 60 Sekunden die höchste Anzahl an qualitativ hochwertigen Handsemmeln. Eine vierköpfige Jury macht sich bereit. Wir schicken Bäckermeister Romeo Girsch ins Rennen. Die Nervosität war groß, die Bedinungen anders als gewohnt und die Spannung stieg, als die Handsemmeln zur Beurteilung der Jury aus dem Ofen genommen wurden.

Um kurz nach 17.00 Uhr stand es dann fest: Bäckermeister Romeo Girsch gewinnt unter allen teilnehmenden Meisterbäckern und holt für die Bäckerei Geier den 1. Platz. Das ist ECHT Handarbeit und die Freude über den Sieg ist grenzenlos!

Im Anschluss finden sich ein paar Impressionen des Events - mehr Details zum Brot Festival finden Sie direkt bei Kruste und Krume.

 

 

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Kinderbacken

Backen für Kinder

Bei uns können Ihre Kinder Kipferl, Salzstangerl, Semmeln, Brezerl oder Striezel selber machen und als köstliches Souvenir mit nach Hause nehmen!

Unser Bäckermeister zeigt dem Geburtstagskind und seinen Freunden in unserer Schaubackstube, wie der Teig für die genannten Backwaren geknetet und anschließend gebacken wird. Gemeinsam wird das Gebäck dann in den Ofen geschoben. Jedes Kind bekommt dafür eine Bäckerschürze und ein Bäckerschifferl.

Darauffolgend können sich die Kinder mit einer Überraschungsgeburtstagstorte und Getränken stärken. Nätürlich ist auch noch Zeit zum Austoben auf unserem Indoor-Kinderspielplatz.

Alter: 4-10 Jahre

Anzahl: max. 10 Kinder (ab 5 Kindern ist während des Backens eine Beaufsichtigung durch einen Elternteil oder eine Begleitperson notwendig)

Mo-Fr, Termin auf Anfrage

Preis: €99,- 

Programm: 1 Stunde Kinderbacken, Kinderschürze, Tischdekoration, Geburtstagstorte, Getränke (Orangen-, Apfel-, Himbeersaft)

 

Kindergeburtstagsjause

Gerne reservieren wir für das Geburtstagskind und seine Gäste einen dekorierten Geburtstagstisch.
Geburtstagsjause mit einem Krapfen und einer Kinderpizza sowie Getränken (Orangen-, Apfel-, Himbeersaft)

Mo-So, Termin auf Anfrage

Preis: €4.50,- pro Kind, das Geburtstagskind ist unser Gast



Kinderbetreuung

Bei beiden Varianten bieten wir an, eine geschulte Betreuerin zu engagieren, die mit Ihren Kinder altersgerechte Spiele in unserem Indoor-Spielraum macht.

Betreuung für 2 Stunden: €27,-

Betreuung für 3 Stunden: €40.50,-

Anfragen und Buchung: baeckerei@geier.at und 02287/23310

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BIO Waldstaudenroggenbrot

Ein Brot so ursprüngliche es nur sein kann: Roggenvollkornmehl, Wasser und Salz – mehr Zutaten braucht dieses einzigartige Brot nicht, das ab sofort in der Backstube der Bäckerei Geier gebacken wird.

Das Getreide dafür wächst am familieneigenen Feld, fachliche Unterstützung beim Anbau und der Ernte kommt vom BIO erfahrenen Groß Engersdorfer Landwirt Erwin Schramm. „Waldstaudenroggen ist eine Liebhabergetreidesorte“, erzählt Bäckermeister Gerald Geier, „er hat wesentlich kleinere Körner dafür aber ein ganz besonderes Aroma. Der Ertrag ist um 50% geringer als bei herkömmlichen modernen Roggensorten und er wird daher nur ganz selten angebaut.“ Die Pflanzen werden bis zu 2 Meter hoch und sind gegenüber Krankheiten besonders unempfindlich und damit auch optimal für den BIO Anbau, für den sich Geier entschieden hat.

Bekannt ist er auch als Johannisroggen. Das BIO Waldstaudenroggenkorn kommt gereinigt in die Backstube, dort wird das volle Korn in der eigenen Getreidemühle mit einem speziellen Verfahren gemahlen, wodurch ein ganz feines Vollkornmehl entsteht. Dieses Vollkornmehl schenkt dem Brot eine so feine Krume, wie dies bei einem Brot mit Auszugsmehl ohne Schalenanteile der Fall ist. Die Backeigenschaften von Waldstaudenroggen sind bei weitem nicht so gut wie bei herkömmlichen Roggen und erfordern daher viel handwerkliches Können.

Sehr selten gibt es daher Waldstaudenroggenbrot und dann auch noch in Vollkornqualität, wie es Gerald Geier nun ab Oktober bäckt. Das BIO Waldstaudenroggenbrot hat eine extrem lange Teigruhe und wird am Steinofen doppelt gebacken, daher benötigt die Herstellung des Brotes 2 Tage. Die lange Teigruhe ermöglicht den Verzicht auf Hefe. So besteht das BIO Waldstaudenroggenbrot nur aus Roggenvollkornmehl, Wasser und Salz.

 

Es wird täglich nur eine limitierte Anzahl von BIO Waldstaudenroggenbrot gebacken werden, wenn die heurige Ernte vermahlen ist, macht das Brot Pause bis zur nächsten Ernte.

 

Das Waldstaudenroggenbrot hat ein kräftig aromatisches Aroma mit leicht süßer Note. Man kann den Geschmack durchaus auch als erdig beschreiben. Das verleiht dem Brot das gewisse Etwas. Er gibt dem Brot eine dunklere natürliche Färbung ohne das Malz eingesetzt wird. Ernährungsphysiologisch gesehen ist Urroggen besonders wertvoll, er enthält viel Eiweiß und Mineralstoffe und etwa 50% mehr Ballaststoffe als herkömmlicher Roggen. Diese fördern die Verdauung und Darmflora und können sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken.

 

Zum Start unseres BIO Waldstaudenroggenbrot haben wir uns etwas ganz besonderes überlegt: zum Kauf eines ganzen Laib Brot erhalten Sie unser Geier Stoffsackerl als Geschenk!

 

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Wir retten Lebensmittel!

In Österreich werden jedes Jahr 1 Million Tonnen Lebensmittel verschwendet. Es ist an der Zeit das gemeinsam zu ändern!

 

Seit vielen Jahren arbeiten wir bereits erfolgreich mit der Wiener Tafel zusammen und schaffen hier einen großen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit. Nun gehen wir den nächsten Schritt und starten eine Kooperation mit To Good To Go, um gemeinsam Brot und Gebäck zu retten.

 

Schon jetzt können Sie über die Too Good To Go - App ein Überraschungssackerl zum Preis von € 3,99 erwerben. In diesem Sackerl sind Produkte aus unserer Backstube im Wert von € 12,- enthalten. Dabei handelt es sich tatsächlich um ein Überraschungssackerl, in dem Brot, Gebäck oder auch Süßes enthalten sein kann - Produkte, die durch Ihre Rettungsaktion nicht in die Backstube zurück geschickt werden!

 

In den letzten 30 Minuten vor Ladenschluss können Sie das Überraschungssackerl an dem von Ihnen beim Kauf gewählten Standort abholen. 

 

Mittlerweile haben Sie an folgenden Standorten die Möglichkeit ein too good to go Überraschungssackerl zu erwerben: 

  • Strasshof
  • Gänserndorf
  • Deutsch-Wagram
  • Groß Enzersdorf
  • Wolkersdorf Hauptstraße
  • Korneuburg Bäckerei
  • Stockerau
  • Mistelbach Hauptplatz
  • Mistelbach Landeskrankenhaus
  • Zistersdorf
  • Wien, Quadenstraße
  • Wien, Donaufelderstraße
  • Wien, U1 Leopoldau
  • Wien, U1 Rennbahnweg
  • Wien, Donau Zentrum
  • Wien, Taborstraße
  • Wien, U6 Burggasse-Stadthalle
  • Wien, U6 Thalia Straße
  • Wien, U6 Alser Straße
  • Wien, Heralser Hauptstraße
  • Wien, Lerchenfelder Straße
  • Wien, Josefstädter Straße
  • Wien, Sechsschimmelgasse
  • Wien, U3 Enkplatz, Simmering

 

 

Nachhaltigkeit ist für uns eine Herzensangelegenheit.

 

Neben der Zusammenarbeit mit der Wiener Tafel und jetzt NEU mit Too Good to go sind wir stets bemüht unseren Überschuss an Produkten sinnvoll weiterzuverwenden. Wir arbeiten zudem seit Jahren mit dem Start Up Brotpiloten zusammen. Sie geben Lebensmittel eine zweite Chance und bieten diese bei zwei Märkten in Wien an. 

Nichtverkauftes Brot kann auch zu tollen Lebensmitteln veredelt werden: So erhalten Sie auch an ausgewählten Standorten den Brot Schnaps oder den Brot Whiskey aus übrig gebliebenen Roggenbrot. Nussbrot Chips und Dinkelvollkorn Chips sind eine gesunde Alternative und die perfekte Begleitung zu Käse. Unser Brot wird auch an 2ndcc weitergegeben, die aus unserem Brot vom Vortag phantastisches Brot-Müsli zaubern.

Gerne können Sie diese auch bei uns direkt unter baeckerei@geier.at anfragen.

 

Wussten Sie das die Beimengung von Altbrot zu frisch gebackenen Brot nicht nur ein Beitrag zu Nachhaltigkeit ist?

Wird dem frischen Teig Altbrot zugemengt verlängert dies die Haltbarkeit des Brotes und trägt zur natürlichen Frischhaltung bei. Noch dazu entsteht beim Brot ein besonders aromatischer Geschmack. 

 

 

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Die modernste Handwerksbäckerei

Es ist ein bisschen wie bei Kindern, die im Laufe der Jahre schließlich ihren Kleidern entwachsen. Auch unsere Backstube, die vor über hundert Jahren gebaut wurde, hat längst den verfügbaren Raum gesprengt. Umso größer ist die Freude, dass wir diesen Sommer in unser neuerichtetes Backstubengebäude im Gewerbepark zwischen Strasshof und Deutsch-Wagram übersiedelten. Ein Objekt das trotz Pandemie-Erschwernis rechtzeitig fertiggestellt werden konnte.

 

Bäckerei, Büros, Schulungs- und Ausbildungsräume, eigene Getreidemühle und vor allem Raum für Teigreifung und die Entwicklung neuer Backwaren. Alles hat hier jetzt ausreichend Platz und macht ein reibungsloses, ökonomisches Arbeiten möglich. Der Neubau ist aktuell die modernste Handwerksbäckerei Österreichs, wobei das Augenmerk nach wie vor auf Handarbeit liegt, dort wo sie qualitätsentscheidend ist. 

 

"Wir setzen Maschinen nur dort ein, woe es die Hand nicht besser kann," erklärt Bäckermeister Gerald Geier, "unsere Brote werden auch weiterhin von hand gewirkt und geformt. Wir arbeiten mit sehr weichen lang gereiften Teigen. Einzig mit dem Gefühl der menschlichen Hand können derartige Teige verarbeitet werden."

 

Eine der wichtigsten Zutaten in der Bäckerei ist Zeit

 

Wichtig ist vor allem auch der Platz, der es ermöglicht, noch mehr Augenmerk auf lange Teigreifung zu legen. Lange Teigführung heißt Zeit. Zeit ist eine der wichtigsten Zutaten in der Bäckerei, sodass keine oder weniger Hefe notwendig ist und sich das Aroma im Brot und Gebäck optimal und voll entwickeln kann. 

In neue Technik wurde vor allemd ort investiert, wo es um Arbeitserleichterung für die MitarbeiterInnen und Nachhaltigkeit geht. Sei es die automatische Verwiegung von fünfundzwanzig verschiedenen Zutaten oder bei der automatischen Ofenbeschickung, die die bäckerei beid er einst schweren Ofenarbeit unterstützt.

"Wir sind stolz darauf, unseren fleißigen Handwerkern diese schwere körperliche Arbeit abnehmen zu können", so Gerald Geier, der in der neuen Bäckerei eine ganze Reihe mechanisch, sowie computerunterstützter Arbeitsgänge zum Wohle der Mitarbeiter und der Qualität einführen konnte.

 

Doch nicht nur in der Bäckerei, im Konditoreibereich, der separierten Snackküche und der Eis-Abteilung findet man neueste technische Finessen, auch der Büro- und Schulungstrakt spielt alle Stückerln: Lichtdurchflutete Büros mit Ausblick in die Backstube und auf die fruchtbaren Felder des Marchfelds, geräumitge, modernst ausgestattete Arbeitsplätze, auch für jene, die nur sporadisch ins Büro kommen udn Pausenraum für die MitarbeiterInnen vom Feinsten.

 

Besonders beeindruckend ist der Schulungsraum, in dem Brotregal, Kaffeemaschine und Tresen im Kassenbereich auf die Auszubildenen warten - ein Kinderspiel hier unter authentischen Bedingungen alles für den "Einsatz am Kunden" zu lernen.

 

Nachhaltigkeit - ein Credo auf allen Ebenen

 

In einer so vielseitigen Lebensmittelproduktion ist Hygiene natürlich ein ganz besonders wichtiges Thema - nicht nur in Zeiten wie diesen. Neben den ohnehin üblichen Maßnahmen trennt eine ausgefeilte Hygieneschleuse die bäckerei vom Außenbereich und sorgt so für absolute Sauberkeit. Masken werden hier zurzeit auch ohne gesetzliche Vorschrift getragen, das ist für uns selbstverständlich! Nachhaltigkeit ist für Erika und Gerald Geier immer schon ein wichtiges Anliegen. Neben der ausladenden Photovoltaikanlage auf dem Dach der Backstube wird Energie durch ein cleveres Wärmegewinnungssystem von den Backöfen und der umweltschonenden Kälteanlage mit CO2-Technologie in der Produktion gewonnen. Dafür musste richtig Geld in die Hand genommen werden, doch in einem zeitgemäßen Betrieb steht eben auch die Umwelt hoch im Kurs und für Gerald Geier muss die Technik am neuesten Stand sein, um zukunftssicher zu arbeiten. 

Der Nachhaltigkeitsgedanke schlägt sich ohnedies in der gesamten Produktion nieder, denn schon seit Jahren beziehen wir 80% unserer Rohstoffe aus einem Umkreis von 50 Kilometern. Das schont nicht nur die Umwelt mit kurzen Wegen, sondern sorgt für erstklassige Qualität und bringt saisonale Schmankerln auf den Tisch.

 

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Die modernste Handwerkbäckerei Österreichs steht im Weinviertel

 

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Die Wärmerückgewinnung der Öfen

 

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Impressionen aus der Backstube

 

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lichtdurchflutete, moderne Büros

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Echt Regional! Die Kartoffelkruste!

„Wir setzen unseren konsequenten Weg Backwaren mit Produkten aus unserer Region zu kreieren fort“, erzählt Gerald Geier von seiner neuen Kartoffelkruste.

Die Kartoffelkruste ist ein Weizenmischbrot, in dem frisch geraspelte Ditta-Kartoffeln vom Kartoffelhof Schramm in Großengersdorf mitgebacken werden und dem Brot seinen besonderen Geschmack verleihen. Das Brot hat dadurch eine sehr saftige Krumme und eine resche Kruste, die nochmals den Geschmack intensiviert.

Der Kartoffelhof Schramm und seine Felder liegen am Nordrand des Marchfeldes. Hier gedeihen die Kartoffeln auf den besten Böden des Weinviertels. Der fruchtbare Bodentyp Tschernosem mit Schwarzerde und einem humusreichen Oberboden sind ideal dafür. Das fruchtbare Ackerland, das sich bei uns im Marchfeld vor unserer Haustüre erstreckt, lässt aber auch sattes Getreide hoher Qualität zu goldgelber Reife heranwachsen. Die Bäckerei Geier verarbeitet in Ihren Backwaren schon  seit Jahren ausschließlich Mehl aus Marchfelder Korn und BIO-Mehl aus Österreich. Da lag eine Kooperation mit dem Kartoffelhof Schramm auf der Hand, um ein weiteres echt regionales Brot zu backen.

Der Natursauerteig für die Kartoffelkruste wird täglich mit viel Zeit zur Reife gezogen. Das gibt dem Brot seine Lockerheit und garantiert eine längere Frischhaltung und Lagerfähigkeit. Der richtige Umgang mit Natursauerteig ist einer der wichtigsten Geheimnisse des Brotbackens. Sauerteig muss sorgfältig „geführt“ werden, das heißt, dass er ständig natürlich vermehrt wird. Das erfordert Fachkenntnis und Fingerspitzengefühl. Die Brote sind Einzelstücke, da sie von Hand geformt werden. Belebtes Wasser – d. h. das Wasser fürs Brot wird gründlich verwirbelt und über Edel- und Halbedelsteine geleitet, um diesem Quellwassercharakter zu verleihen, sowie Natursalz ohne Zusatzstoffe runden die Kartoffelkruste ab.

Erhältlich ist es in einer Weckenform mit 700g in all unseren Bäckereifachgeschäften!

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Goldregen für Geiers Backwaren

Wir dürfen uns über 17 Auszeichnungen in Gold und Silber bei der DLG-Prüfung für frische Backwaren 2020 in Wels freuen.

Insgesamt wurden 17 Backwaren eingereicht und alle 17 ausgezeichnet!

Gold geht an folgende Backwaren: den Murauer BIO Laib, das Weinviertler Landbrot, das Roggenmeterbrot, die Dinkelvollkornsonne, das Steinofenbaguette französische Art, das BIO Kornbaguette, den BIO Vitalspitz, den Butterstriezel, die Topfengolatsche, die Zimtschnecke und die Mohnkrone.

Eine Auszeichnung in Silber erlangt haben das 100% BIO Roggenvollkornbrot, das Salzstangerl, das Mürbe Kipferl, die BIO Handsemmel, das Butterkipferl und der Krapfen!

 

Nur dann, wenn ein Lebensmittel überdurchschnittlich gut ist, bekommt es die Bronzene, Silberne oder sogar Goldene DLG-Prämierung. "17 Auszeichnungen mit 17 eingereichten Backwaren verdeutlichen abermals die hohe Qualitätsorientierung unserer Bäckerei. Höchste Qualität ist nur möglich, wenn man mit echter Leidenschaft und mit Bewusstsein für Regionalität, Tradition und mit Hochachtung vor der Natur bäckt!", äußerte sich Gerald Geier stolz zu diesem mehr als erfreulichen Ergebnis.

 

Über den internationalen DLG Test für frische Backwaren

Die DLG fördert die Produktqualität von Lebensmitteln auf Basis neutraler und verbindlicher Qualitätsstandards. Ihr Qualitätsverständnis basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Qualitätssicherung von Lebensmitteln. Mit ihren internationalen Tests ist die DLG in der Qualitätsbewertung führend in Europa und gemäß internationalen Normen akkreditiert. Alle ausgezeichneten Produkte müssen, soweit es im Prüfrahmen vorgesehen ist, eine sensorische Analyse Lebensmittel (u.a. Aussehen, Geruch, Geschmack und Konsistenz), Labortests sowie eine Zubereitungs- und Kennzeichnungsprüfung bestehen. Maßgeblich für die Auszeichnung ist die Qualität des Endprodukts, das zu einem bestimmten Stichtag vom Hersteller zur Prüfung eingereicht wird und der laufenden Produktion entstammt.

Jedes Jahr werden über 30.000 Lebensmittel – wie Backwaren, Fleischerzeugnisse, Getränke, Milch, etc. – aus dem In- und Ausland in den DLG-Prüfungen getestet. Das DLG-Testzentrum Lebensmittel setzt für seine Lebensmitteltests in allen Bereichen nur anerkannte Experten oder renommierte wissenschaftliche Institute ein. Je nach erreichter Punktzahl erhalten die Backwaren einen Bronzenen, Silbernen oder Goldenen DLG-Preis oder auch gar keinen.

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